Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Sri Lanka: Bombenanschläge auf Kirchen und Hotels

Stand 21.04.2019

Am Morgen des Ostersonntags erschütterte eine Serie von offenbar koordinierten Bombenanschlägen das Land. Die Ziele der Attentäter waren Kirchen und Hotels im Großraum Colombo an der Westküste und eine Kirche in Batticaloa an der Ostküste des Inselstaats. Die Regierung verhängte daraufhin eine zwölfstündige Ausgangssperre, die heute um 18 Uhr Ortszeit (14:30 Uhr MESZ) in Kraft treten soll.

Aktuell reisen drei Gruppen mit uns in Sri Lanka. Sie sind außerhalb des Großraums Colombo unterwegs. Auch in Batticaloa halten sich derzeit keine Gäste von uns auf. Wir stehen in engem Kontakt mit unserem Partner vor Ort und beobachten die Lage aufmerksam.

Die nächsten Reisen nach Sri Lanka starten ab dem 13. Juli. Wir gehen davon aus, dass alle bevorstehenden Reisen planmäßig durchgeführt werden können.

Brasilien: Schwere Unwetter in Rio de Janeiro

Stand 11.04.2019

Ungewöhnlich starke Regenfälle haben seit Montagabend in Rio de Janeiro  für  Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt und besonders im Süden der Stadt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und Schäden an Gebäuden und Infrastruktur geführt. Auch die bei Besuchern beliebten Viertel Copacabana und Ipanema sind betroffen.

Der Regen hat seit Dienstagabend nachgelassen und laut Wettervorhersagen nehmen die Regenfälle weiter ab.

Momentan befinden sich keine Chamäleon-Gäste in Brasilien.  Die nächste Brasilien-Reise startet am  13. April.  

Wir rechnen in den kommenden Tagen aufgrund des abnehmenden Regens mit einer allmählichen Lageentspannung, sodass wir davon ausgehen, dass die bevorstehende Brasilien-Reise planmäßig durchgeführt werden kann. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort , die die Lage weiter genau beobachten und falls nötig auch kurzfristig auf Beeinträchtigungen auf unserer Reiseroute reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste nötigen Maßnahmen ergreifen.

Iran: Überschwemmungen in westlichen Provinzen

Stand 10.04.2019

Starke Regenfällen haben in den vergangenen Wochen in mehreren Provinzen des Irans zu teils schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Während sich die Lage in einigen Regionen inzwischen wieder entspannt hat, sind seit der letzten Woche besonders die westlichen Provinzen Luristan und Khusistan betroffen, wo durch die Unwetter zahlreiche Straßen und Brücken beschädigt wurden. In Mitleidenschaft gezogen ist auch die Strecke Kermanshah-Schuschtar-Ahwaz, die Teil unserer Iran-Reise ist.

Momentan sind Chamäleon-Gäste im Iran unterwegs. Allen Gästen geht es gut. Da unsere Reiseroute an den Tagen 4 bis 6 entlang der aktuell nicht befahrbaren Strecke führt, haben wir die Gruppe von Kermanshah über Hamedan und Natanz umgeroutet.

Aus Sicherheitsgründen werden wir auch unsere Iran-Reisen mit Start am 14. und 17. April über Hamedan und Natanz umrouten und alle betroffenen Gäste informieren. Laut jetzigem Stand gehen wir davon aus, dass wir, mit der Einschränkung des geänderten Routenverlaufs an den Tagen 4 bis 6, unsere Reisen planmäßig durchführen können.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort und beobachten die Lage weiterhin genau. Wir werden falls nötig auch kurzfristig auf Beeinträchtigungen auf unserer Reiseroute reagieren und alle für die Sicherheit unserer Gäste nötigen Maßnahmen ergreifen.

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