Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Bolivien: Lage nach Protestwelle

Stand 06.12.2019

Die Lage in Bolivien hat sich nach der Protestwelle der letzten Wochen wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt rät nicht mehr von Reisen nach Bolivien ab.

Die nächsten Altiplano-Reisen mit einem geplanten Aufenthalt in Bolivien starten im Februar 2020. Wir gehen davon aus, dass sich die Lage in den kommenden Wochen weiter entspannt und unsere nächsten Altiplano-Reisen planmäßig durchgeführt werden können.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die die Lage weiterhin genau beobachten und wo nötig, auch kurzfristig Reisen umleiten und Programme anpassen, sollte es zu Protesten oder sonstigen Behinderungen auf unserer Reiseroute kommen. Unsere Reiseleiter sind sensibilisiert und zu erhöhter Aufmerksamkeit sowie Meidung von Menschenansammlungen angehalten.

Wir wünschen all unseren Gästen, die im kommenden Jahr mit uns nach Bolivien reisen, ungeminderte Vorfreude auf unvergessliche Erlebnisse im Altiplano.

Südafrika: South African Airways fliegt weiter

Stand 05.12.2019

Um eine nachhaltige Restrukturierung der Airline zu ermöglichen, hat South African Airways heute die Einleitung eines Rettungsverfahrens angekündigt. Durch die Einsetzung eines Verwalters und finanzielle Unterstützung, unter anderem von der südafrikanische Regierung, soll das langfristige Fortbestehen der Airline gesichert werden.

Wir sehen dies als positives Zeichen, dass South African Airways alles daran setzt, auch in Zukunft als verlässlicher Flugpartner operieren zu können und gehen davon aus, dass alle bevorstehenden Flüge mit SAA auch weiterhin planmäßig durchgeführt werden.

Chile: Lage nach Aufhebung des Ausnahmezustandes

Stand 01.11.2019

Auch nach Aufhebung des Ausnahmezustandes und der Ausgangssperren kommt es in Santiago und anderen Städten weiterhin zu Protesten und Demonstrationen. Besonders im Zentrum von Santiago kann es dadurch zu Einschränkungen und Blockaden kommen.

Momentan befinden sich Chamäleon-Gäste in Chile. Allen Gästen geht es gut. Die Reiseprogramme in den betroffenen Gebieten wurden in Absprache mit unseren Kollegen vor Ort entsprechend der aktuellen Lage angepasst.

In Reaktion auf die anhaltenden Proteste im Stadtzentrum von Santiago, buchen wir alle Gäste für unsere unmittelbar bevorstehenden Reisen in Alternativunterkünfte in ruhigeren Bezirken außerhalb des Zentrums um. In den von uns besuchten Gebieten Atacama, im Seengebiet, sowie in Patagonien ist es momentan ruhig und alle Programmpunkte können planmäßig durchgeführt werden.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die die Lage weiterhin genau beobachten und wo nötig, auch kurzfristig Reisen umleiten und Programme anpassen, sollte es zu Protesten oder sonstigen Behinderungen auf unserer Reiseroute kommen. Unsere Reiseleiter sind sensibilisiert und zu erhöhter Aufmerksamkeit sowie Meidung von Menschenansammlungen angehalten.

Wir hoffen auf eine baldige Lageentspannung und wünschen all unseren Gästen ungeminderte Vorfreude auf unvergessliche Erlebnisse in Chile.

 

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